Sexualstrafrecht Glasscherben

Das Sexualstrafrecht

Sie sind Opfer einer Sexualstraftat geworden? Oder liegt gegen Sie eine Anzeige wegen sexueller Nötigung vor? Dann zögern Sie nicht Kontakt zu mir aufzunehmen. Egal ob Finger­spitzen­gefühl oder Durch­setzungs­vermögen nötig sind, ich kenne die Besonderheiten des Sexualstrafrechts und vertrete Sie mit Sachverstand. Wenden Sie sich auch an mich, wenn Sie als Jugendlicher oder Heranwachsender eines Sexualdelikts verdächtigt werden, ich habe mich auch auf das Jugendstrafrecht spezialisiert.

Wird Ihnen sexuelle Nötigung vor­geworfen, müssen Sie - egal ob unschuldig oder nicht - mit erheblichem Gegenwind und massiven Vorurteilen aus Ihrem Umfeld und gegebenenfalls den Medien rechnen. Sexual­delikte werden sowohl vom Opfer als auch vom Beschuldigten als besonders persönlich­keits­verletzend und stigmatisierend empfunden. Umso wichtiger ist es, nicht zu lange damit zu warten, sich Rechtsbeistand zu holen. Erfahrung im Umgang bei der angespannten Situation bei Sexualstraftaten kann Sie davor bewahren, Ihr Recht auf ein faires Verfahren durch eigenes Fehlverhalten negativ zu beeinträchtigen. Kontaktieren Sie mich deswegen frühzeitig, denn zu Beginn des Ermittlungsverfahrens werden die Weichen für das gesamte Verfahren gestellt und Sie können Ihre Chancen mit Hilfe einer guten Strafverteidigung entscheidend beeinflussen.

Was gehört zum Sexualstrafrecht?

Jeder hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. In welchen Fällen ein Eingriff in dieses Recht vorliegt, regeln die §§ 174 bis 184g StGB. Darunter fallen Sexualstraftaten wie Exhibitionismus, sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen, sexueller Kindesmissbrauch, Kinderpornografie, sexuelle Nötigung oder sexueller Missbrauch von Kindern.

Für die sexuelle Nötigung, worunter auch Vergewaltigung fällt, muss eine Einschüchterung durch Androhen oder Anwenden von Gewalt der sexuellen Handlung vorausgehen. Dazu zählt zum Beispiel, jemanden zu Boden zu drücken, eine Mauer zu bilden um den Weg zu versperren oder das Bedrohen mit einer Waffe. Sexuelle Nötigung zieht gemäß § 177 Abs. 1 StGB eine Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsstrafe nach sich. In besonders schweren Fällen und bei Verwendung einer Waffe erhöht sich diese auf bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. Straftaten, die zum Sexualstrafrecht gehören, werden wegen ihrer Brisanz oft mit harten Urteilen geahndet.

Durch effektive Strafverteidigung kann die Verfahrenseinstellung, die Einstellung des Verfahrens gegen Auflagen (Zahlung eines Geldbetrages, Täter-Opfer-Ausgleich, Schmerzensgeldzahlung), die Sicherung von Beweisen und Dokumentation von Verletzungen, eine brauchbare Strafanzeige und verwertbare Aussage ebenso erreicht werden, wie ganz erhebliche Strafmilderungen oder die Strafaussetzung zur Bewährung.

Ich vertrete Sie mit mit viel Engagement bei allen Anliegen im Sexualstrafrecht. Vertrauen Sie auf meine Erfahrung im Umgang mit den speziellen An­forderungen sexueller Delikte. Ich setze mich dafür ein, das für Sie beste Ergebnis zu erzielen. Garantiert.